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BDKJ-Jugendbildungsstätte Rolleferberg: Mehr als ein Haus

Aachen, 04.09.2017. Gestern wurde die BDKJ-Jugendbildungsstätte Rolleferberg in Aachen feierlich neu eröffnet. Nach drei Jahren Bauzeit ist der neue Gebäudetrakt bereit für die ersten Gäste.

Bildergalerie

Investition in die Zukunft

Insgesamt sechs Jahre sind von der Idee bis zur Fertigstellung vergangen. Ein Lagefeuerabend im September 2011 lieferte die zündende Idee. Bis zur Genehmigung durch die Mitglieds- und Regionalverbände des BDKJ und des Bistums Aachen vergingen drei Jahre. Die Umsetzung des Baus begann schließlich im Winter 2015 mit dem Architekturbüro Wald. Neben einem Eigenanteil des Rolleferberg e.V. wurde das Projekt vom Bistum Aachen, dem Landschaftsverband Rheinland, dem Kinder- und Jugendförderplan des Landes NRW sowie der Aktion Mensch maßgeblich gefördert. Ziel der Baumaßnahmen war, das Haus zukunftsorientiert auszurichten. Das bedeutete nicht nur, Rolleferberg von 88 auf 110 Betten zu erweitern, sondern diese barrierearm zu gestalten, um das Haus für inklusive Gruppen zugänglich zu machen. Der Auftrag an das Architekturbüro Wald lautete dabei, den Neubau in den alten Gebäudekomplex zu integrieren und den Charme des Hauses zu erhalten.

Freunde von Rolleferberg sowie Gäste aus Politik und dem Bistum Aachen waren zur Neueröffnungsfeier geladen. So füllten etwa 70 Menschen die Kapelle Rolleferbergs, um mit einem Festgottesdienst die Baumaßnahmen abzuschließen. Die Einsegnung der neuen Räume war dabei ein erster Höhepunkt des Tages. So wurden drei Gebetswürfel für den neuen Speisesaal, ein Kreuz für den neuen Seminarsaal und die Anhänger der Schlüssel für die neuen Schlafzimmer eingesegnet.

Warme Worte für Rolleferberg

Gesa Zollinger, 1. Vorsitzende des Rolleferberg e.V. und Werner Reinhart, Abteilungsleiter der Abteilung Kinder / Jugendliche / Erwachsene des Bistums Aachen richteten ihre Worte an die geladenen Gäste. Beide verbinden mit der Jugendbildungssätte zahlreiche Erinnerungen. Diese wollen sie auch Kindern und Jugendlichen ermöglichen. Denn Rolleferberg „ist ein wertvoller Ort, ein Bildungsraum, ein Ort der Freiräume und jungen Menschen Orientierung bietet. Religiöse Orientierung ist hier ebenso möglich wie kreatives Austoben. Natur genießen oder bei Bildungsprogrammen Alltägliches auf spielerische Art und Weise lernen. Ein Ort der Freundschaft“, so Zollinger. Auch die Gäste konnten gute Wünsche für Rolleferberg äußern. So hatten sie die Möglichkeit, gute Wünsche auf Postkarten zu schreiben und diese mit Heliumballons in den Himmel zu schicken.

Gesa Zollinger hängt das gesegnete Kreuz im neuen Seminarsaal auf.

Gesa Zollinger hängt das gesegnete Kreuz im neuen Seminarsaal auf.

Gute Wünsche für Rolleferberg werden in den Himmel geschickt.

Gute Wünsche für Rolleferberg werden in den Himmel geschickt.

Gesa Zollinger zeigt Besuchern die neuen Räume.

Gesa Zollinger zeigt Besuchern die neuen Räume.