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BDKJ-Regionalvorstand

Michael Kock
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BDKJ-Regionalverband Heinsberg


MdB Norbert Spinrath und der Regionalvorstand

MdB Norbert Spinrath und der Regionalvorstand

08.12.2015 Bündnis für Freiräume

Regionales Bündnis für Freiräume gegründet. MdB Norbert Spinrath ist erster politischer Unterstützer im Kreis Heinsberg. Markus Schnorrenberg verabschiedet sich aus dem Vorstand.

Im Rahmen des Regionalausschusses des BDKJ Regionalverbandes Heinsberg, wurde das Regionale Bündnis für Freiräume gegründet und mit MdB Norbert Spinrath ein erster Politiker als Unterstützer gewonnen. Weitere UnterstützerInnen werden folgen. Markus Schnorrenberg hat sich aus dem Regionalvorstand verabschiedet.

Kreis Heinsberg/Geilenkirchen Im Rahmen des Regionalausschusses des BDKJ Regionalverbandes Heinsberg, wurde das regionale Bündnis für Freiräume offiziell gegründet. Bereits vor rund vier Jahren hatte der Kreis Heinsberg mit seinem Antrag „Befreit die Freizeit“ auf der BDKJ Diözesanversammlung das Thema voran gebracht. Michael Kock, geistlicher Leiter des BDKJ Regionalverbandes, freute sich darüber, dass aus dem damaligen Antrag mittlerweile eine Landesweite Aktion des Landesjugendringes NRW gewachsen ist.

Kock: „Es freut mich, dass wir heute Abend das regionale Bündnis offiziell gegründet haben und mit dem Bundestagsabgeordneten Norbert Spinrath, einen ersten politischen Unterstützer gefunden haben. Zu Beginn des Jahres 2016 werden wir auch auf die weiteren Abgeordneten und Kirchenvertreter des Kreises Heinsberg zugehen.“

Im Rahmen der Regionalausschusssitzung haben MdB Norbert Spinrath und der Regionalvorstand feierlich den Unterstützervertrag unterschrieben. Der Bundespolitiker verpflichtet sich damit, bei der Umsetzung des Bündnisses den Regionalverband zu unterstützen und die geforderten Themen auch in Landes- und Bundespolitik einzubringen.

Markus Schnorrenberg: „Es würde uns freuen, wenn noch weitere Institutionen, Vereine und Persönlichkeiten aus dem Kreis Heinsberg ihre Bereitschaft erklären, dem regionalen Bündnis beizutreten und sich für die Forderungen dieses Bündnisses sich einzusetzen.“

Zu Beginn des Abends hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das historische Klassenzimmer in Immendorf besucht und während der Führung erfahren, wie die Schule früher abgelaufen ist. Sicherlich auch ein guter Einstieg in den Abend, wo es darum ging, dass Kinder und Jugendliche heute gar keine Zeit mehr für Freizeit und Vereine haben, da sie mit der Schule und den Hausaufgaben mehr als ausgelastet sind.

Markus Schnorrenberg, bisheriges Mitglied des Regionalvorstandes, verabschiedete sich im Rahmen des Treffens aus dem Vorstand und steht für eine weitere Amtszeit nicht mehr zur Verfügung. Schnorrenberg: „Ich habe sehr gerne die letzten Jahre im Vorstand mitgearbeitet und auch Projekte voran gebracht. Es freut mich, dass wir unser regionales Bündnis voran gebracht haben und sicherlich wird dies auch im Jahr 2016 weitere Früchte tragen.“ Michael Kock und Lisa Elsberger bilden nun zusammen mit dem regionalen Mitarbeiter Rene Klanten den Regionalvorstand, der im kommenden Jahr komplett zur Neuwahl steht. Markus Schnorrenberg wird weiterhin den BDKJ Regionalverband im Jugendhilfeausschuss des Kreises Heinsberg vertreten und am regionalen Bündnis für Freiräume mitarbeiten.

Lisa Elsberger: „Wir bedanken uns bei Markus für die geleistete Arbeit der letzten Jahre und wünschen ihm für den weiteren Weg alles Gute. Sicherlich ist es erfreulich das er uns im Bündnis und JHA weiterhin vertreten wird und sicherlich auch immer im Sinne der katholischen Jugendverbände ein Wort einlegen wird.“

Im Rahmen des Abend im Loherhof berichtete MdB Norbert Spinrath, der auch europapolitscher Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion ist, über die aktuelle Flüchtlingssituation und welche weiteren politischen Vorgehen geplant sind.

Wer weitere Informationen zum Bündnis für Freiräume haben möchte oder sich eine aktive Mitarbeit im BDKJ Regionalvorstand vorstellen kann, setzt sich bitte mit Michael Kock unter 02431 9733180 oder heinsberg@bdkj-aachen.de in Verbindung.

Befreit die Freizeit

Befreit die Freizeit

07.03.2013 Befreit die Freitzeit

Jugendliche brauchen mehr freie Zeit zur freien Verfügung „BEFREIT DIE FREIZEIT!“ Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) ist eine Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände und Jugendringe in Deutschland. Er vertritt die Interessen der Kinder und Jugendlichen gegenüber politischen Verantwortlichen. Zu seinen sehr unterschiedlichen, zahlreichen bundesweit agierende Mitgliedern zählen u.a. die Dt. Jugendfeuer, die Dt. Chorjugend oder auch der Bund der Deutschen Pfadfinder/-innen. In seiner Pressemeldung 2/2013 fordert der Dt. Bundesjugendring im Zusammenhang der Diskussion um eine kürzere Wochenarbeitszeit, dass den Kindern und Jugendlichen ebenfalls ausreichend Zeit zur freien Verfügung bleibt. Kinder und Jugendliche brauchen selbstbestimmte Freizeit außerhalb von Schule und Ausbildung, Studium und Beruf. Nur so können sie sich in der Familie, in der Gesellschaft engagieren. So äußert sich der Vorstand der DBJR. Die Diskussion zu diesem Thema im Regionalverband Heinsberg über diese Forderung, fasst Michael Kock, Mitglied im Vorstand des BDKJ-Regionalverbandes Heinsberg wie folgt zusammen: Ganz konkret vor Ort ist spürbar, dass z.B. bei den Gruppenstunden der Pfadfinder/-innen, der KSJ oder der Schützenjugend, Zeit bei den Kindern und Jugendlichen einfach immer knapper wird. Immer öfter nimmt sich der schulische Alltag einen Großteil der Zeit auch außerhalb der Schule, obwohl bereits viele Schüler/-innen Schulen im Ganztagsbetrieb besuchen. Die verkürzte Schulzeit beispielweise in den Gymnasien erzeugt einen enormen zeitlichen Druck. Geeignete Räume zum Erstellen der Hausaufgaben in den Schulen sind in den herkömmlich gebauten Schulen einfach noch nicht ausreichend geschaffen, so dass doch noch vieles zu Hause erledigt werden muss. Am Ende wird bei der Freizeit eingespart, so dass die frei verfügbare Zeit den Kürzeren zieht. Für die Schule muss alles laufen, der „Rest“ wird schnell nachrangig. Weil es anders kaum geht! Ja, es entsteht sogar der Eindruck, dass diese Zeit auch vernachlässigt werden darf, weil man darin nichts lernt, was „für später“ (gemeint ist das Erwerbsleben!) wichtig ist. Persönlichkeitsbildung geschieht aber auch erheblich im außerschulischen Raum! Kinder und Jugendliche brauchen Zeit für selbstgewählte Projekte, an denen sie wachsen können, die schief gehen dürfen, in denen Erwachsene eine eher untergeordnete Rolle spielen. Das ist wichtig, damit aus Kindern und Jugendlichen gereifte, zufriedene und glückliche Menschen werden. Das allein müsste schon als Argument reichen, die Zeit der Kinder und Jugendlichen nicht im Übermaß für Schule und Ausbildung zu verplanen. Und wenn doch bereits alles in der gesellschaftlichen und politischen Diskussion und Entscheidung davon abhängt, dass es einen messbaren oder gar (volks-) wirtschaftlichen Gewinn haben muss, sei gesagt, dass gereifte, zufriedene und glückliche Menschen gewiss eher bereit sind, gesellschaftliche, bürgerschaftlichen, ehrenamtliche Verantwortung zu übernehmen. Wie kommt man einer Lösung näher? Weniger Schule (in der Woche) und dafür vielleicht ein Jahr länger Schule im Leben? Warum nicht?!! Die Schule nicht mehr zum Lebensmittelpunkt machen als nötig! Den Erwerbstätigen die 30 bzw. 35-Stunde-Woche zu gönnen, und den Schüler/-innen aber eben auch! Der BDKJ-Regionalverband Heinsberg will alle Betroffenen ermutigen, dieses Anliegen nachhaltig zu verfolgen. Vereine, Verbände, politisch Engagierte und nicht zuletzt die Eltern dürfen das „wollen“. Mehr Zeit zur freien Verfügung ist viel mehr als nur „schön“, sondern sie tut Not. Für alle soll doch gelten: Wir Arbeiten um zu leben. Und wir als BDKJ haben natürlich die Kinder und Jugendlichen im Blick. Wer sich unserem Anliegen anschließen will, kann sich gerne melden unter: bdkj-heinsberg@gmx.de. Wir suchen Mitstreiter/-innen! Auch unter Facebook (Gruppe: „Befreit die Freizeit! –BDKJ Heinsberg“) können sich Gleichgesinnte einbringen.

Hückelhoven, den 19.02.2013

gez. Michael Kock (Regionalvorstand und Geistliche Leitung)

Michael Kock

Michael Kock

18.10.2012 Mickael Kock stellt sich vor

Michael Kock, 43 Jahre, PSG-Stamm Immerath in Kückhoven u. KJG St. Michael Granterath Kurz vor meinem Abitur 1988 habe ich in meinem münsterländischen Heimatort eine CAJ-Ortsgruppe gegründet. Später war ich zudem auch kurz Mitglied der KLJB. Nach vielen Jahren der „verbandlichen Pause“ im Studium und auch meiner ersten Berufsphase als Gemeindereferent wurde ich vor knapp zehn Jahren (und bin es immer noch) Stammeskurat beim PSG-Stamm Immerath und später auch bei der KJG Granterath Geistlicher Leiter. Hier habe ich die Verbände aus einer neuen, (haupt-) beruflichen Perspektive erlebt und schätze sie sehr. Den Kontakt der Verbände untereinander in der Region Heinsberg habe ich allerdings erst vor gut zwei Jahren gesucht. Die Interessenwahrnehmung der Verbände durch ihren Dachverband erfahre ich nicht als „lästig“, sondern er „bringt ´was“. Nach einer Delegation im letzten Jahr für die Region zur BDKJ-Diözesanversammlung war ich in diesem Jahr dort mit Yannik als „ordentlicher“ Regionalvorstand dabei. Ich freue mich auf die kommende Sozialaktion 2013, die wieder einmal mehr u.a. den „verbandlichen Mehrwert“ in der Jugendarbeit zeigen kann. Im BDKJ-Regionalvorstand werde ich die „geistliche Leitung“ übernehmen, wie es die Satzung einem Vorstandsmitglied ermöglicht.

Nachschulungen Kinderschutz

Nachschulungen Kinderschutz

05.01.2012 Nachschulungen liefen zum Kinderschutz

Der BDKJ bot auch in der Region Heinsberg Nachschulungen zum Thema Kinderschutz für alle nach Juleica Standard geschulten GruppenleiterInnen an.

04.01.2012 Neues Bundeskinderschutzgesetz

Seit dem 01.01.2012 ist das neue Bundeskinderschutzgesetz in Kraft. Hierdurch soll der Schutz von Kindern und Jugendlichen verbessert werden. Unter anderem sind die Jugendämter angehalten, Vereinbarungen mit den freien Trägern der Jugendhilfe (z.B. Jugendverbände) zu treffen. In diesen Vereinbarungen soll geklärt werden, in wie weit Ehrenamtliche polizeiliche Führungszeugnisse einreichen müssen. Weitere Infos: Peter Maxein (Referent für Jugendpolitik) Tel.: 0241/446324

Download: DBJR Info