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Deutsches Sportabzeichen in Kolumbien!

1. Bericht von Joshua Kliewer, Freiwilliger im „Hogar del Niño“, Líbano

„Ich 'weiß' was mich erwartet... Man könnte echt meinen, ich wüsste es... Ich weiß es nicht! Ich habe lediglich von einigen sehr liebevollen Menschen ein Bild gemalt bekommen. Wird das Bild sich bewahrheiten? Oder wird es krass anders sein? [...]“. (11.07.2014) Wie ich in diesem Tagebucheintrag für mich selber festgehalten habe, wusste ich im Voraus prinzipiell, worauf ich mich einlasse und was mich erwartet. Jedoch wäre es kein Abenteuer, wenn sich das Bild in meinem Kopf als Wahrheit bestätigen würde und aus diesem Grund bin ich froh, dass sich meine Erwartungen bisher zu 90% nicht bewahrheitet haben.

Jeder Tag bisher hat sich für mich gelohnt!

1. Bericht von Amélie Becker, Freiwillige in der Fundacion Concern Universal Colombia, Ibagué

Dies ist mein erstes Lebenszeichen nach 3 Monaten in Kolumbien. Vieles ist in dieser Zeit passiert, es waren sehr aufregende Monate für mich, in denen sich jeder Tag anders gestaltet hat. Eins jedoch kann ich mit Sicherheit sagen, seinen Reiz hat mein Aufenthalt hier über die ersten 3 Monate nicht verloren, jeder Tag bisher hat sich für mich ganz persönlich gelohnt. So half mir der Sprachkurs im ersten Monat gut auf die Beine. Natürlich war mein Spanisch nach dieser Zeit noch holprig und lückenhaft, aber ich suchte die Konfrontation, lernte schnell Menschen kennen, mit denen ich zu sprechen versuchte und lerne noch heute im Bus Vokabeln. Mittlerweile bin ich so weit, dass ich mich gut verständigen kann und größtenteils alles verstehe, auch wenn ich etwas ungeduldig mit dem Sprachprozess bin. Das muss ich jedoch wahrscheinlich ‚tranquilo, tranquilo‘ (ruhig) angehen lassen. Ich habe schon jetzt große Fortschritte gemacht und jeden Tag lerne ich auch automatisch Neues dazu.

Das kolumbianische Lebensgefühl steckt an

4. Bericht von Kornelia Rambo, Freiwillige im „Hogar del Niño“, Líbano 2014

„Colombia, el unico riesgo es que te quieras quedar!” “Kolumbien, das einzige Risiko ist, dass du bleiben willst!”

Mit diesem Werbeslogan wirbt die Reiseagentur „Colombia Travel“ für das im nördlichen Teil Südamerikas liegende Land. Besonders hervorgehoben werden sowohl die wunderschönen und so unterschiedlichen Landschaften als auch die unglaubliche Herzlichkeit der Kolumbianer.

Neue Nachrichten von unseren Freiwilligen

Neue Nachrichten von unseren Freiwilligen

Die neuen Freiwilligen sind gut angekommen

Inzwischen sind Joshua und Amélie, die Freiwilligen des Jahres 2014/15, gut in Kolumbien angekommen. Beide haben einen Blog eingerichtet, wo sie bereits fleißig Bilder und Berichte hochladen. Guckt doch mal rein!

Amélies Blog:http://meinjahrinkolumbien.weebly.com/

Joshuas Blog: http://ano-en-el-extranjero-kalieber.webnode.com/.

Von Ajiaco bis Chevere: Neues Alltagsvokabular

3. Bericht von Kornelia Rambo, Freiwillige im „Hogar del Niño“, Líbano 2014

Ajiaco (beliebtes nationales Suppengericht), Jejen (winzig kleine, kaum sichtbare Stechfliegen, die sich in Wassernähe aufhalten und Tropenbesuchern oft das Leben schwer machen), Arepa (gebackener oder gerösteter Maisfladen), Campesino (Kleinbauer oder Landarbeiter) und Chevere (schön, super, toll): Vor 9 Monaten wusste Kornelia weder, wie man diese Wörter ausspricht noch was sie bedeuten. Und mittlerweile gehören sie wie selbstverständlich in ihr Alltagsvokabular.

„Kolumbien hat kulturell und landschaftlich Wahnsinniges zu bieten"

3. Bericht von Marjam Sarlak, Freiwillige in der Fundacion Concern Universal Colombia, Ibagué 2014

„Lo importante es reir, y reir juntos – Das Wichtige ist zu lachen, gemeinsam zu lachen“. Diese Wandaufschrift, die Marjam auf ihrer Reise durch Kolumbien entdeckt hat, beschreibt die Lebenseinstellung und das Miteinander der Kolumbianer ziemlich gut. Deshalb schaut sie dem Ende ihres Dienstes in Kolumbien wehmütig entgegen.

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